Wir machen stark fürs Leben!

An der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur stehen die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. In einer von Respekt und Toleranz geprägten Atmosphäre lernen sie in technisch modern ausgestatteten Klassenräumen. Die Lehrerinnen und Lehrer setzen auf eine zeitgemäße Pädagogik auf Basis des Classroom Managements. 

Der Pflichtunterricht findet am Vormittag statt. Danach bieten wir ein Mittagessen und eine freiwillige Nachmittagsbetreuung bis 15:30 Uhr an.

Bläserklasse

Bläserklasse

Lerne gemeinsam mit den anderen Schülern Deiner Klasse, ein Blasinstrument zu spielen. Erlebe den Spaß und den Erfolg bei vielen Auftritten.


Tabletklasse

Tabletklasse

Erlebe Lernen ganz neu!

Nutze das iPad, um Lerninhalte in zeitgemäßer Weise zu verinnerlichen.

 


Sportklasse

Sportklasse

Die bist sportbegeistert und möchtest gerne mal ungewöhnliche Sportarten ausprobieren? Dann bist Du in unserer Sportklasse genau richtig.



Wichtige Termine

  • Herbstferien
    Montag, 17. bis Montag, 31. Oktober 2022  |  (1. November: Allerheiligen)
  • Tag der offnenen Tür für Grundschüler und ihre Eltern
    Samstag, 3. Dezember 2022 | ab 10 Uhr
    weitere Informationen folgen

Aktuelles aus dem Schulleben


Achtung Auto: Warum kann der nicht schneller bremsen?!

Für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 stand am 27. und 30.09.2022 ein Verkehrssicherheitstraining auf dem Stundenplan.

 

In zwei Unterrichtsstunden hatten die einzelnen Klassen die Möglichkeit, reale Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Dabei haben sie herausgefunden, dass der Mensch einen "Anhalteweg" zum Stehenbleiben braucht und auch Fahrzeuge nicht sofort stehenbleiben können, sondern einen "Anhalteweg" haben, der in erster Linie von der Geschwindigkeit und der Reaktionszeit, aber auch von der Fahrbahnbeschaffenheit bestimmt wird.

 

Das Programm „Achtung Auto“, das vom ADAC durchgeführt wird, soll die Schülerinnen und Schüler für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren und ihnen in Form eigener praktischer Erfahrungen - in Ergänzung zum theoretischen Unterricht - physikalische Gesetzmäßigkeiten spielerisch nahebringen.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert bei der Sache und konnten sich einige hilfreiche Tipps zum Verhalten im Straßenverkehr mit nach Hause nehmen.


Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Berlin

Nachdem wir bereits Montagmittag mit dem ICE-Sprinter in Berlin ankamen, konnten wir schnell die Zimmer in unserem Hotel in der Nähe des Alexanderplatzes beziehen.

Am Nachmittag ging es zu Fuß vom Alexanderplatz über "Unter den Linden" bis zum Brandenburger Tor und dem Reichstag, wo wir uns die Film- und Lichtprojektionen im Parlamentsviertel ansahen.

 

In den folgenden Tagen stand noch der Besuch des Bundesrates, der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße und des Bundestages an. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der Reichstagskuppel.

Abgerundet wurde das Programm noch mit einer geführten Fahrradtour und diversen Mall-Besuchen in den Freizeiten.

Ein abendliches Highlight war der Besuch in der Disco „Matrix“ im Berliner Bezirk Friedrichshain in der Nähe der East-Side-Gallery.

Am Donnerstag haben wir noch mit einem gemeinsamen Abendessen in einer Pizzeria in Berlin - Mitte die Klassenfahrt ausklingen lassen.

Wir haben schöne Tage in Berlin verbracht und hatten auch Glück mit der Bahnrückreise. Pünktlich erreichten wir am späten Nachmittag Koblenz, wo erfreulicherweise auch alle abgeholt wurden.

Klasse 10b mit Herrn Noll und Frau Dötsch


Klasse 9d verbrachte aktive Tage in Winterberg

Auf geht's! Vom 12.09. bis zum 16.09.22 verbrachte die Klasse 9d mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zimmermann und Frau Moeller wunderschöne Tage in Winterberg. Auf dieser Klassenfahrt war Bewegung angesagt: Bei einer pädagogischen Waldführung, im Kletterwald, beim Bogenschießen, auf einer rasanten Fahrt mit der Rodelbahn oder hoch hinaus bei einer Fahrt mit der Fly-Line hatten alle Beteiligten viel Spaß. Auch ein Grillabend mit anschließendem Lagerfeuer und Marshmallows durfte natürlich nicht fehlen.


Wir schreiben Berufsorientierung groß!

Heute besuchten Kollegen der AFRS plus den Betrieb HUF HAUS in Hartenfels. Während einer eindrucksvollen Betriebsbesichtigung verfolgten wir den Weg von Planung eines Hauses über die Produktion bis hin zur Auslieferung und erhielten einen Einblick in die Ausbildungsbreiche dieses Unternehmens.


Auf diese Weise bleiben wir immer auf dem aktuellen Stand und können unsere Schüler über die lokalen Ausbildungsbetriebe informieren.

 

Ein herzliches Dankeschön an das Bauunternehmen, vor allem an Herrn Aller, der uns durch den Betrieb führte.


Wir sind ein Team! Interreligiöse Andacht der 5. Klassen

Wir sind ein Team! Am Freitag, den 9.09.22 feierten die neuen 5. Klassen gemeinsam eine interreligiöse Andacht in der Aula der AFRS plus. Unter dem Motto "Puzzle" setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Einzigartigkeit eines jeden Menschen auseinander. Verglichen mit einem Puzzleteil sind auch wir alle unterschiedlich und doch ergeben wir zusammen ein wunderbares Ganzes.
Auch die Verschiedenheit unserer Religionen fand in der Andacht Berücksichtigung und die Kinder konnten sich selbst in ihrem Glauben wiederfinden und erkennen, dass es etwas Größeres gibt, was uns Menschen miteinander verbindet.
Wir wünschen allen Fünftklässlern einen guten Start an unserer Schule und dass sie ihren Platz in ihrem Lebenspuzzle finden.
Danke an Herrn Avsar, Herrn Engel, Herrn Rauhut und an Frau Zimmermann für die Vorbereitung und Durchführung der Andacht.


Herzlich willkommen, liebe Fünftklässler!

Mit großen Erwartungen und auch ein wenig aufgeregt kamen unsere neuen Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Eltern am Dienstag auf den Schulhof der Anne-Frank-Realschule. Herzlich empfangen wurden die neuen Fünftklässler dort zunächst von ihren Paten aus den 10. Klassen und erhielten einen Namensbutton und einen Willkommensgruß überreicht. Noch ein Foto am mit Luftballons geschmückten Eingangsbogen und schon konnten sie mit ihren Eltern in der Aula Platz nehmen.

Dort wurden sie von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6a mit musikalisch vorgetragenen Tipps für die ersten Schulwochen empfangen. Begleitet von ihren Ukulelen sangen die Sechstklässler zusammen mit ihrem Musiklehrer Thomas Eberth beispielsweise von den besten Ideen, die eine fünfte Klasse haben kann, wenn der Lehrer noch nicht zum Unterricht erschienen ist. Gerne nahmen die Fünftklässler und ihre Eltern die Aufforderung zum Mitsingen an und gaben im Anschluss großen Applaus.

Herzlich begrüßt wurden die neuen Schülerinnen und Schüler anschließend von unserem Schulleiter Ernst-G. Carstensen, der in seiner Rede sowohl auf die Situation der Kinder an ihrem Einschulungstag an der neuen Schule einging als auch Tipps für die Eltern bereithielt, wie sie ihre Kinder in allen Lagen bestmöglich unterstützen können.

Anschließend ging es sportlich zu. Die Profilklasse Sport 6c zog in ihren Trikots und mit Basketbällen trippelnd durch die Reihen in die Aula ein, um anschließend auf der Bühne ihr sportliches Können unter Beweis zu stellen.

Mit einem peppigen Rapp, den sie eigens für die Fünftklässler einstudiert haben, sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b für gute Stimmung und erhielten großen Beifall des Publikums für ihren Song als auch für die coolen Moves.

Nachdem auch der Vorsitzende des Elternbeirats, Herr Müller, die Fünftklässler begrüßt und ihnen einen erfolgreichen Start in das Schuljahr gewünscht hatte, wurde es für unsere Neuen noch einmal richtig spannend: unser Schulleiter Ernst-G. Carstensen stellte die Klassenleiter der fünften Klassen Conny Herzmann (5a), Wilma Kinast(5b), Sven Faber (5c) und Marcel Gläßer (5d) vor.

Nun hieß es, die Fittiche der Eltern zu verlassen. Gemeinsam mit ihren Klassenleitern und den Paten trafen sich die Fünftklässler auf dem Schulhof, um erstmals in ihren Klassenraum zu gehen. Dort angekommen lernten sie spielerisch ihre Mitschüler kennen und erfuhren alle Einzelheiten über das Programm in ihrer ersten Woche an der neuen Schule.

Die Eltern der Fünftklässler nutzten währenddessen die Gelegenheit, sich in der Aula und auf dem Schulhof über verschiedene Aspekte des Schullebens ihrer Kinder an der Anne-Frank-Realschule plus zu informieren und sich bei Kaffee und Gebäck mit den Eltern der Mitschüler ihrer Kinder und auch mit der Schulleitung der Anne-Frank-Realschule austauschen und offene Fragen zu klären.

Als die jungen Schülerinnen und Schüler ihre Eltern nach der ersten Unterrichtseinheit auf dem Schulhof wiedertrafen, wurde aufgeregt von den ersten Eindrücken berichtet. Ausgelassen verabschiedeten sich die Familien voneinander.

Im Laufe der Einführungswoche lernen die neuen Fünftklässler in den nächsten Tagen nicht nur ihre Klassenkameraden und ihre Lehrer näher kennen. Sie erhalten auch das Handwerkszeug für ein erfolgreiches Schulleben an der Anne-Frank-Realschule plus. Mit ihren Klassenleitern und Paten treffen sie alle wichtigen Personen der Schulgemeinschaft und entdecken die Örtlichkeiten und Wege im Schulgebäude und im Schulzentrum. Sie erlernen die Grundlagen des Classroom Managements und üben den Umgang mit dem Schulplaner und den digitalen Informationssystemen. Mit neuen Freundschaften und dem nötigen Rüstzeug ausgestattet können die Fünftklässler im Anschluss in den regulären Unterricht starten.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start an der Anne-Frank-Realschule!


Betriebsbesichtigung der 8. Klassen beim Kunststoffverarbeiter LKH

Was macht eigentlich ein Verfahrensmechaniker, wie sieht der Alltag einer Industriekauffrau aus und was hat Kunststoff mit Nachhaltigkeit zu tun? Beim Kunststoffverarbeiter LKH konnten Schüler der Anne-Frank-Realschule Montabaur während der Werkshallenbesichtigung den LKH Nachwuchskräften erst Löcher in den Bauch fragen und später mit ihnen Brezeln essen.

 

Was sie später einmal machen wollen, das wissen die meisten Schüler aus der 8c und der 8d noch gar so nicht genau. Dafür aber, welches ihre Lieblingsfächer sind. Kunst und Mathe, Mathe und Sport, Mathe und Deutsch, sagen sie, im großen Konferenzraum des Kunststoffverarbeiters LKH sitzend.

Die beiden Schulklassen der Anne-Frank-Realschule sind zwei von vieren, für die heute Kunststoffproduktion statt Kunst auf dem Stundenplan steht. Insgesamt 81 Schülerinnen und Schüler samt ihrer Lehrkräfte durften, jeweils verteilt auf drei Tage, in offene Büros blicken, die Fertigungshalle erforschen und Fachkräfte nach ihrem Berufsalltag befragen. „Mit Mathe als Lieblingsfach“, sagt LKH Ausbilder Lutz Luhrenberg, „könnt ihr hier bei uns überall etwas anfangen.“

Es ist Vorstellungsrunde. Und zwar nicht nur für die Schüler der Anne-Frank-Realschule, sondern auch für den Kunststoffverarbeiter aus Heiligenroth. 11.600 Mitarbeiter weltweit, 94 internationale Tochtergesellschaften, 2000 Patente, 2,6 Mrd. Euro Umsatz. Das ist die Friedhelm Loh Group, zu der auch der Kunststoffverarbeiter LKH gehört. Und wer hier arbeiten möchte, hat die Wahl zwischen 16 Berufsbildern und einer Vielzahl an unterschiedlichen Bachelor- oder Masterstudiengängen.

Mohammed Arab (20) etwa fand Kunststoff als Werkstoff schon immer spannender als Holz, die Möglichkeiten bei LKH überzeugten ihn, er bewarb sich und steckt mittlerweile bereits im zweiten Lehrjahr. Heute zeigt er den Schülern aus der 8d gemeinsam mit seinen Kollegen Alessio Rollo (17) und Stefan Kuhfeld (28), wie er aussieht, der Arbeitsalltag eines Verfahrensmechanikers: LKH hat zur Werksführung eingeladen, um zu zeigen, die Schüler der Anne-Frank-Realschule sind gekommen, um zu schauen.

Berufsvorbereitung mal anders

Denn schon nächstes Jahr, in der neunten Klasse, startet für die jetzigen Achtklässler der Bewerbungsprozess. Umso wichtiger, sagt Klassenlehrer Jürgen Korth, seien deshalb praktische Einblicke, umso wertvoller die Einladung: „Ich glaube, dass die Schüler viel zu wenige Gelegenheiten haben, mal einen Betrieb vor Ort zu sehen. Umso besser, dass wir uns hier heute einen Überblick verschaffen dürfen.“ Denn das, sagt Jürgen Korth, helfe nicht nur den Schülern ungemein, sondern auch dem Lehrplan. „Wenn ich weiß, worauf die Firmen Wert legen, dann kann ich dieses Wissen in dem Bewerbungstraining mit den Schülern noch viel gezielter einsetzen.“

Traumjob? Anlagenführerin!

Auch Luisa Weyandt und Maria Krimsa sehen das so. Nachdem die beiden Schülerinnen von den LKH Nachwuchskräften durch die Werkshalle geführt und Karolin Zapatka (25) zugehört haben, was eine Auszubildende Industriekauffrau bei LKH so macht, wissen sie plötzlich genau, welcher Job zu ihnen passen könnte – und welcher nicht. „Ich würde im Maschinenpark arbeiten“, sagt Luisa, während Maria sich eher für einen Bürojob begeistern kann.

Ein gutes Signal, ein guter Austausch, findet Lutz Luhrenberg, der sich sichtlich darüber freut, dass die ersten Pflänzchen der Neugier bereits Triebe geschlagen haben. Berufsvorbereitung, findet er, ist schließlich mehr als Lebenslauf schreiben und Anschreiben formulieren. Berufsvorbereitung ist Schauen, Fragen, Erleben, Anfassen und Löcher in den Bauch fragen. Wer würde schließlich nicht gerne wissen, wie es ist, mit Robotern zusammenzuarbeiten oder was Kunststoff mit Nachhaltigkeit zu tun hat.

Wie es ist, mit Robotern zusammenzuarbeiten

Bei LKH zu arbeiten, resümieren die drei Azubis, bedeute nicht nur in einem „unglaublich modernen Maschinenpark“ zu arbeiten, sondern auch, sich und sein Wissen stetig weiterentwickeln zu können: Die Kunststoffbranche, das lernen auch die Schüler der Anne-Frank-Realschule, ist dabei, sich neu zu erfinden. Sie denkt über Biokunststoffe und Regranulierung, eine Schmälerung des CO2-Footprints, nach. Dass LKH bei diesen Zukunftsthemen nicht nur mitmischt, sondern ganz vorne mit dabei ist, macht Mohammed Arab, Stefan Kuhfeld und Alessio Rollo stolz. „Es macht Spaß, in so einem vorwärtsgewandten Unternehmen zu arbeiten“, sagt Stefan Kuhfeld. Zu den Schülern – und auch ein bisschen zu sich selbst.

 

Quelle: LKH Kunststoffwerk Heiligenroth GmbH & Co. KG

 


Anne-Frank-Realschule feiert das Schuljahresende

Am letzten Schultag versammelte sich die Schulgemeinschaft der Anne-Frank-Realschule noch einmal auf dem Schulhof, um das Schuljahresende zu feiern und die Schülerinnen und Schüler zu ehren, die in diesem Schuljahr besonders erfolgreich waren.

 

Nach der Begrüßung durch unseren Schulleiter Ernst-G. Carstensen überreichte die DaZ-Lehrerin Beate Malinowski das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz – Erste Stufe (DSD I) an die erfolgreichen DaZ- SchülerInnen Sakeena Bibi, Muaz Butt, Panna Peiker und Radostina Tsvetanova.

 

Die drei SchülerInnen Laila Brugger, Dominik Döpfer und Sophie Faulmann haben das Schuljahr im Fach Deutsch mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und erhielten für ihre Leistungen einen Gutschein der Buchhandlung Reuffel.

 

Anschließend ehrten die Sportlehrerinnen Ina Möller und Bianca Schmidt-Engels die beim diesjährigen Sportfest besonders erfolgreichen Schüler und Schülerinnen. Eine Ehrenurkunde erhielten die Sportler Dominik Mondorf, Leonard Rexhepi, Ibrahim Erol und die Sportlerinnen Leonie Koenen, Tamanna Ramazani, und Praveena Poobalasingnam.

Die erfolgreichsten Klassen beim Sortfest waren die 5c, 6c und 7b. Sie erhielten eine Urkunde über die meisten gemeinschaftlich errungenen Punkte.

 

Abschließend wurden die Klassenbesten ausgezeichnet. Ernst-G. Carstensen übergab den Buchpreis der Schule sowie eine Urkunde über gute oder sehr gute Leistungen an Leander Fetz (5a), Niko Hickmann (5a), Luka Matijasevic (5a), Ewelina Faulmann (5b), Jule Elschner (5c), Manuel Griebel (5d), Luisa Bauer (6a), Linus Kutscher (6b), Laura Born (6c), Lennard Piechocki (6c), Fabian Rotek (7a), Theresa Hansen (7b), Dominik Döpfer (7c), Mohammed Alali (7d), Laila Brugger (8a), Clara Rudersdorf (8b), Danail Aleksandrov (8c), Mikail Dülger (8d), Celina Drescher (9a), Marianna Stamm (9b) und Hassaan Ahmed (9d).

Wir freuen uns sehr über eure Leistungen und wünschen euch schöne und erholsame Ferien!


Auf den Spuren von Anne Frank: Schüler besuchen die Synagoge Koblenz

"Gibt es heute wieder jüdisches Leben in unserer Region und falls ja, wie sieht es aus?“, diese Fragen stellten sich einige Schüler aus den 10. Klassen unserer Schule. Zusammen mit zwei Lehrern gingen sie dem nach und besuchten dazu die Koblenzer Jüdische Kultusgemeinde.

In der Synagoge freundlich empfangen, gaben kurze Vorträge von Vertretern der Gemeinde lebensnahe Einblicke in die jüdische Religion. Besonders beeindruckend war es, eine gerade erst kürzlich geweihte Thorarolle aus nächster Nähe sehen zu können. Jeder Buchstabe wurde von einem extra ausgebildeten Schreiber per Hand auf der etwa 30 Meter langen Rolle geschrieben. Eine Arbeit von rund einem Jahr. Neben interessanten Informationen gab es auch Zeit für Begegnungen mit jüdischen Mitbürgern aus unterschiedlichen Ländern. In kleinen Interviews erzählten sie aus ihrem Leben. Die Fragen der Schüler wurden gerne aufgegriffen und es kam zu schönen und informativen Gesprächen.

Der anschließende Besuch auf dem angrenzenden jüdischen Friedhof war für viele bewegend. Jahrhundertealte Gräber und dazu Grabsteine am Wegesrand, die in der Nazizeit geschändet und als Treppenstufen und Gehwegplatten in Koblenz missbraucht worden waren. Am Denkmal für die ermordeten Juden aus Koblenz und Umgebung legten Schüler und Lehrer nach jüdischer Tradition kleine Steine zum ewigen Gedenken an die Opfer des Holocaust nieder.

So ging ein bereichernder und bewegender Vormittag zu Ende, der zugleich durch neues Wissen und Begegnung zur Prävention von Rassismus, Intoleranz und Antisemitismus in unserer Gesellschaft beigetragen hat.


Zeichnen und malen wie James Rizzi

Am letzten Mittwoch vor den großen Ferien besuchten Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b zusammen mit ihrer Kunstlehrerin Frau Bohnet sowie Frau Müller und Herr Eberth von der Schulleitung die Schülerkunstausstellung im zweiten Stock des historischen Rathauses. Dort wurden sie freundlich von Frau Decker und dem Ersten Beigeordneten der Stadt Montabaur, Herrn Frink, begrüßt

In den letzten Wochen des Schuljahres 2021 / 2022 hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a, 7c und 8b der Anne-Frank-Realschule plus im Kunstunterricht mit dem amerikanischen Künstler James Rizzi (1950 – 2011) und seinem Werk auseinandergesetzt. Der Pop Art – Künstler wuchs in New York auf und wurde für seine bunten und optimistisch wirkenden Bilder bekannt. Mit seiner Heimatstadt fühlte er sich ein Leben lang stark verbunden und so diente ihm New York immer wieder als Inspirationsquelle. Insbesondere die Architektur New Yorks hatte es ihm angetan und findet sich so in zahlreichen seiner Bilder wieder. Auffällig ist dabei, dass Rizzi den Hochhäusern und sonstigen Gebäuden Gesichter verpasst hat, als ob sie lebendig wären. Mit dieser Idee beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b und interpretierten daraufhin verschiedene Gebäude in Montabaur und Umgebung auf ähnliche Art und Weise. Ein anderer Bereich, der für James Rizzi eine große Rolle spielte, war Freundschaft. Freunde waren für ihn oft wie Familie und wahre Freundschaft grenzenlos. Zu diesem Thema wurden Arbeiten in den Klassen 7a und 7c angefertigt. Bei einigen Bildern wurde auch die für Rizzi typische dreidimensionale Konstruktionstechnik angewendet. Hierbei werden einzelne Elemente des bereits hergestellten Bildhintergrundes nochmal als Kopie hergestellt, ausgeschnitten und mithilfe von „Brücken“ aus beidseitig klebendem Schaumstoff oder ähnlichem an gleicher Stelle als zweite Bildebene gesetzt. Alle hier ausgestellten Schülerinnen- und Schülerarbeiten sind in Einzel- oder Partnerarbeit erstellt worden.

Die Ausstellung kann unter Berücksichtigung der aktuellen Coronaregeln zu den regulären Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Bei Betreten des Rathauses ist eine Anmeldung an der Rezeption erforderlich.


Anne-Frank-Realschule verabschiedet ihre Abschlussschüler

Ein Hauch von Wehmut lag in der Luft, als am Freitag die Abschlussschüler mit ihren Familien auf den Schulhof kamen, um das Ende ihrer Schulzeit an der Anne-Frank-Realschule plus zu feiern. Und doch war die Freude groß, denn 79 Schülerinnen und Schüler konnten ihr Zeugnis über den Qualifizierten Sekundarabschluss I oder den Abschluss der Berufsreife entgegennehmen.

 

Nach einem Abschlussgottesdienst in der Kirche „St. Peter in Ketten“ begrüßte Schulleiter Ernst-G. Carstensen die Abschlussschülerinnen und -schüler sowie ihre Familien bei bestem Wetter auf dem Schulhof der Anne-Frank-Realschule. In seiner Rede blickte er mit ihnen auf die vergangene Schulzeit zurück, hob die vielen Fähigkeiten und Fertigkeiten hervor, die sich die Schüler in ihrer Zeit an der Anne-Frank-Realschule aneignen konnten, und wünschte ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft. Anschließend beglückwünschte auch Björn Faulmann als Vertreter des Elternbeirates die Abschlussschüler und wünschte ihren viel Erfolg.        

Vor der Ausgabe der Abschlusszeugnisse wurden die herausragenden Leistungen einzelner Schüler geehrt. Für die besten Leistungen in ihrer Klasse erhielten Valentin Klein (9c), David Geshev (10a), Johann Müller (10b) und Veronika Gerth (10d) den Buchpreis der Schule. Den Preis der Ministerin für besonderes Engagement erhielten Samar Alali (9c) und Selma Selami (10a). Darüber hinaus wurden die Abschlussschüler geehrt, die sich im laufenden Schuljahr als Paten für die Fünftklässler engagiert haben. Auch erhielten die erfolgreich ausgebildeten Sportassistenten ihr Zertifikat.

Im Anschluss überreichte Ernst-G. Carstensen den Abschlussschülerinnen und -schülern ihre Zeugnisse. In diesem Rahmen konnten die Klassenleiter Marc Schweitzer (9c), Horst Engel (10b) und Beate Malinowski (10d) in ihren Reden mal lustig, mal emotional auf die Schulzeit ihrer Schüler zurückblicken und ihre Wünsche für die Zukunft weitergeben. Auch die Schülerinnen und Schüler bedankten sich mit Wehmut und herzlichen Worten bei ihren Lehrern.

Musikalisch umrahmt wurde das Programm der Abschlussfeier von den Bläsern der Klassen 10b und 10d. Die Schülerinnen und Schüler, die vor sechs Jahren als Bläserklasse gestartet waren und die Musik nie aufgegeben haben, zeigten gemeinsam mit ihrem Musiklehrer Thomas Eberth sowie den Lehrern Horst Engel und Barbara Birkenheier ihr breites musikalisches Repertoire und verliehen der Veranstaltung eine zusätzliche feierliche Note.

Den Qualifizierten Sekundarabschluss I erhielten:

10a: Stella Best, Giada Conte, Julian D'Avis, Julian Döpfer, Sophia Dörner, David Geshev, Dominik Grigorjev, Leonie Grigorjev, Luca Keanu Hamm, Damir Antoine Heiland, Matilda Hoffmann, Christian Hommrich, Kiara Sophie Kietzmann, Leonie Felicitas Knies, Leonie Sophie Noll, Maya Fabienne Preiß, Lena Rose, Miká Schmidt, Mayla Schmidt, Selma Selami, Raquel Baptista Trindade, Mark Uriel von Holt, Tom Wolf, Marius Zapp.

10b: Emirhan Akgün, Daniel Blaß, Finn Boddenberg, Eliona Djinovci, Leonard Frei, Anastasia Gleim, Moritz Höhn, Isabel Katharina Kaiser, Sebastian Kloft, Lea Krah, Sina Kraus, Markus Kremser, Nele Laznik, Johann Müller, Delenn Pfau, Julian Michael Reusch, Lea Rupp, Jolina Schulz, Elli Stempari, Noemi Davina Tebelius, Elona Vrenezi, Melvin Vuckic, Letizia Maria Wörsdörfer.

10d: Amra Alickovic, Talha Atmaca, Marc Andrej Bauer, Vivien Brauße, Joshua Comes, Paul Lucas Dembofski, Veronika Gerdt, Emelie Goetschel, Tabea Hehl, Francesca Dana Heibel, Luca Emil Henrici, Hannah Keil, Nicole Kühl, Sophia Lang, Cyrill Littig, Viola-Viktoria Püsch, Tenley Reifner, Sophia Schmidt, Meylin Tahir Dzhelyaledin, Radostina Zaharieva Tsvetanova, Maximilian Karl Weller, Svea Zatzke.

Den Abschluss der Berufsreife erhielten:

9c: Samar Alali, Sinja Bergen, Tom Castor, Ava Keil, Valentin Klein, Juliano Koch, Luna Lettery, Nihat Dzhoshkun Mehmed, Matteo Thewalt, Milos Wenzel.

 

Wir wünschen allen Abschlussschülerinnen und -schülern alles Gute!!!


Schüler verabschieden sich mit Blasmusik

Schülerinnen und Schüler der Klassen 10b und 10d verabschiedeten sich am 16 Juli 2022 mit einem Blasmusik-Ständchen von der Anne-Frank-Realschule Montabaur. Obwohl einige seit 4 Jahren kein Instrument mehr in den Händen hielten oder gar kein eigenes mehr besitzen, fanden sie sich in den letzten Tagen zu zwei Proben zusammen. Dort übten sie einige Stücke aus ihrer Bläserklassenzeit. Und siehe da: Sie konnten ihren Blasinstrumenten noch schöne Töne entlocken und fanden sich schnell wieder zu einem Orchester zusammen.

Die folgenden Videos zeigen die „Ode an Europa“ und „Eye Of The Tiger“.

 


Dr. Tanja Machalet (MdB) besucht die Klasse 9b

Als Vorbereitung für die Klassenfahrt nach Berlin im September und im Rahmen des Sozialkunde-unterrichts von Frau Herzmann stellte sich heute unsere Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Tanja Machalet (SPD) den vorbereiteten Fragen der Schüler*innen der Klasse 9b.

 

Zunächst berichtete Frau Dr. Machalet über ihre Arbeit im Bundestag und ihren politischen Werdegang, der sie dorthin führte. Die dann besprochenen Themen waren sehr vielfältig. Neben Fragen zur Energie-Politik, z.B. mögliches Vorgehen gegen gestiegene Energiekosten oder Preisabsprachen der Energiekonzerne, stellten die Schüler*innen auch Fragen dazu, wie Frau Dr. Machalet zur Politik und in den Bundestag gekommen ist. Als die Frage nach dem hohen Verdienst eines MdB aufkam, begründete Frau Dr. Machalet die guten Gehälter unter anderem mit der dadurch möglichen und nötigen Unabhängigkeit eines Bundestagsabgeordneten. Ebenso hob sie, mit einer detaillierten Beschreibung einer ihrer typischen Abgeordnetenwochen, den damit verbundenen hohen zeitlichen Aufwand als Grund hervor. Dabei wurde nebenbei den Schüler*innen noch das im Deutschen Bundestag als „Hammelsprung“ bezeichnete Abstimmungsverfahren erklärt.

Thema war auch der Umgang mit anderen Abgeordneten, insbesondere mit denen der AfD. Auf die Frage nach welchen Kriterien eigentlich Ministerposten besetzt werden, machte Frau Dr. Machalet klar, dass Minister*innen nicht zwangsläufig aus dem Metier kommen müssen, da diese ja ein Ministerium mit entsprechend qualifizierten Fachleuten hinter sich haben. Wichtig ist in erster Linie die Führungskompetenz und politisches Management.

 

Die kommenden Zehntklässler freuen sich schon sehr auf ihre Abschlussfahrt nach Berlin, bei der auch ein Besuch des Bundestags und von Frau Dr. Machalet fest eingeplant ist.

 


Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia"

 

„Endlich können wieder Wettkämpfe stattfinden.“ Mit diesen Worten leitete Stefan Kölsch (ADD-Schulsportreferent) die Siegerehrung beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ ein. Bei dieser Siegerehrung waren auch zwei Mannschaften unserer Schule vertreten.

50m, 800m, Hoch-, Weitsprung, Ballwurf und die abschließende 4x50m - Staffel standen auf dem Zeitplan. Neben unsere Schule waren 8 weitere Schulen auf dem gesamten Regierungsbezirk Koblenz am Start. Neben Spitzenleistungen im Hochsprung (1,40m von Vlad Dandara), Ballwurf (47m Maximilian Furth) und Sprint (7,6s Lennart Warmuth), und bei den Mädchen eine herausragende Leistung im Ballwurf von Tamanna Ramazani (39m) muss vor allem das vorbildliche Verhalten aller Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die große Freude und der Zusammenhalt im Team erwähnt werden. Dieser zeigte sich auch in den abschließenden Staffeln bei denen wichtige Punkte für die jeweiligen Mannschaften gesammelt wurden.

In der Endabrechnung belegten die Mädchen den 7. Platz. Erfolgreicher als Team waren die Jungen, die es als 3. aufs Siegerpodest geschafft haben und die viele Gymnasien und favorisierte Realschulen hinter sich lassen konnten.

Mit einer kleinen Belohnung wurden die tollen Ergebnisse gebührend gefeiert.

Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 


Tage der Orientierung

Die Klassen 8a und 8b haben in diesem Monat klassenweise an dem dreitägigen Seminar „Tage der Orientierung“ teilgenommen. Das von der Katholischen Fachstelle für Jugend veranstaltete Seminar gab den Achtklässlern nicht nur die Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen und die Klassengemeinschaft zu erleben, sondern auch sich mit den zuvor ausgewählten (Lebens-)Themen auseinanderzusetzen.

 

Vom 1. bis 3. Juni 2022 fuhr die Klasse 8b dafür mit ihrer Klassenleiterin Frau Talle und Herrn Noll als Begleiter in den Hidegardishof bei Mengerskirchen. Für das Seminar hatten sich die Schülerinnen und Schüler zuvor die Themen „Freundschaft“ und „Zukunft“ ausgesucht und so konnten sie sich unter der Anleitung und Organisation von Anna Petry, Marco Rosso und Melissa Abdallah von der KfJ in vielen unterschiedlichen Gruppenaufgaben und -spielen über diese Themen austauschen und sie erproben. Besonders viel Spaß hatten den Schülern hierbei die Gruppenspiele und der Brief an das zukünftige Ich gemacht. In den Abendstunden nach dem Seminar genossen die Schülerinnen und Schüler die Freizeit mit ihren Klassenkameraden bei gemeinsamen Spaziergängen zum nahgelegenen See, beim Fußball- und Kickerspielen oder einfach nur beim gemeinsamen Chillen.

Vom 22. bis 24. Juni 2022 fuhr dann die Klasse 8a mit ihrer Klassenleiterin Frau Rupp und Herrn Gläser als Begleiter für die „Tage der Orientierung“ ins Haus Sonnenau in Vallendar. Stellvertretend für die Klasse 8a berichtet Laila Suriya Brugger von der Fahrt:

Am Mittwoch, dem 22.06, fuhr die Klasse 8a gemeinsam nach Vallendar ins Haus Sonnenau. Dort erwarteten die Schülerinnen und Schüler die nächsten 3 Tage vielseitige Übungen und Aufgaben rund um die Themen „Freundschaft“ und „Liebe und Partnerschaft“.

Als Vertrauensübung wurde der Partner mithilfe einer Brille „blind“, sodass dieser sich voll und ganz auf den Anderen verlassen musste. Mit den Worten „Stopp“ und „Hier“ wurde er übers Gelände geführt. In Gruppenarbeit wurden die Werte einer Freundschaft in ein Ranking eingetragen, und anschließend gemeinsam „versteigert“. Dabei hatte jede Gruppe einen Betrag zur Verfügung, die sie nach Belieben für die jeweiligen Werte einsetzten konnte. Es wurden Plakate angefertigt, die zeigten, was den Schülerinnen und Schülern in ihren Freundschaften wichtig ist. Auch Teamspiele und Bewegung standen auf dem Programm. Zum Abschluss bildete die ganze Klasse eine „menschliche Brücke“, die jeder, der wollte und genug Vertrauen hatte, überquerte.