Wir machen stark fürs Leben!

An der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur stehen die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. In einer von Respekt und Toleranz geprägten Atmosphäre lernen sie in technisch modern ausgestatteten Klassenräumen. Die Lehrerinnen und Lehrer setzen auf eine zeitgemäße Pädagogik auf Basis des Classroom Managements. 

Der Pflichtunterricht findet am Vormittag statt. Danach bieten wir ein Mittagessen und eine freiwillige Nachmittagsbetreuung bis 15:30 Uhr an.

Bläserklasse

Bläserklasse

Lerne gemeinsam mit den anderen Schülern Deiner Klasse, ein Blasinstrument zu spielen. Erlebe den Spaß und den Erfolg bei vielen Auftritten.


Tabletklasse

Tabletklasse

Erlebe Lernen ganz neu!

Nutze das iPad, um Lerninhalte in zeitgemäßer Weise zu verinnerlichen.

 


Sportklasse

Sportklasse

Die bist sportbegeistert und möchtest gerne mal ungewöhnliche Sportarten ausprobieren? Dann bist Du in unserer Sportklasse genau richtig.



Wichtige Termine

  • Sommerferien
    Montag, 19. Juli bis Freitag, 27. August 2021
  • erster Schultag im Schuljahr 2021/2022 für die Klassenstufen 6 bis 10
    Montag, 30. August 2021
  • Einschulung der neuen Fünftklässler
    Dienstag, 31. August 2021

Aktuelles aus dem Schulleben


Ehrungen und Buchpreise für die Klassenbesten

 Zum Abschluss dieses außergewöhnlichen und arbeitsreichen Schuljahres 2020/21 traf sich die Schulgemeinschaft der Anne-Frank-Realschule plus noch einmal auf dem Schulhof und ehrte die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr besonders erfolgreich waren.

 

Mit einem kleinen Konzert eröffneten die Bläserklassen unter der Leitung von Thomas Eberth die Veranstaltung. Die Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse 6b erhielten zum Abschluss ihrer Ausbildung eine Urkunde über die Teilnahme an der Bläserklasse 2020/21.

 

Nach der Begrüßung durch unseren Schulleiter Ernst-G. Carstensen überreichte DaZ-Lehrerin Beate Malinowski den erfolgreichen DaZ-SchülerInnen das Deutsche Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz – Erste Stufe (DSD I).

 

Den klassenbesten Schülerinnen und Schülern überreichten Ernst-G. Carstensen und Thomas Eberth eine Urkunde und den Buchpreis der Schule. Darüber freuten sich Tugra Aydin (5a), Luisa Bauer (5b), Linus Kutscher (5b), Laura Born (5c), Alina Krämer (5c), Fabian Rotek (6a), Theresa Hansen (6b), Marie Surges (6c), Dominik Döpfer (6d), Lukas Lehmler (7a), Laila Brugger (7a), Clara Rudersdorf (7b), Jeanette Günter (7c), Leydin Aksel (7d), Celina Drescher (8a),  Marianna Stamm (8b), Wagner (8c), Hassaan Ahmed (8d), David Geshev (9a) und Johann Müller (9b).

 

Im Anschluss gingen die Schülerinnen und Schüler mit ihren Klassenleitern in die Klassenräume, um dort ihre Zeugnisse entgegenzunehmen und gemeinsam das Schuljahr ausklingen zu lassen.

 

Wir freuen uns über eure Leistungen und wünschen euch schöne und erholsame Ferien!


Das goldene Teststäbchen geht an ... Katja Kraus

Für die Praxis Drs. Classen und Staudt kam Katja Kraus in den Monaten März bis Mai 2021 regelmäßig an unsere Schule und führte professionell Corona-Schnelltests mit Schülern, Lehrern und Schulpersonal durch, damit wir mit einem guten Gefühl unseren Schulalltag leben konnten. Dabei strich sie stehts freundlich und einfühlsam rund 5 000 (!) Nasenlöcher ab.

 

Zum Dank für ihren unermüdlichen Einsatz überreichten Schulleiter Ernst-G. Carstensen und Schulsozialarbeiterin Christina Bonifer nun im Namen der gesamten Schulgemeinschaft der Anne-Frank-Realschule plus „Das goldene Teststäbchen“ an Katja Kraus.


Kunstausstellung im historischen Rathaus

Die aktuell im historischen Rathaus ausgestellten Schülerarbeiten sind im Kunstunterricht der Klassen 7a und 8a während der Fern- und Präsenzunterrichts-phasen entstanden.

„Ich und mein Wohnort“ war das Thema für die Klasse 7a. Die Aufgabenstellung des Themas orientiert sich an Marc Chagalls Kunstwerk „Ich und das Dorf“. Die Schülerinnen und Schüler sollten Elemente der Bildkomposition von Chagalls Bild übernehmen sowie individuelle Vorlieben, Freizeitaktivitäten und markante Ansichten ihres Wohnortes darstellen.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a hatten die Aufgabe die Figur des Schusterjungen, die sich als Plastik auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Kreissparkassengebäude in Montabaur befindet, auf Reisen zu schicken. Die Idee dazu lieferten Geschichten von reisenden Gartenzwergen, die im Internet kursieren und sogar im Kinofilm „Die fabelhafte Welt der Amélie“ ihren Platz gefunden haben.


Mit der Schere malen wie Matisse

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a und 6b haben sich im Kunstunterricht mit dem Künstler Henri Matisse und seinem Werk auseinandergesetzt. Aufgrund seiner fortschreitenden Krankheit konnte Matisse irgendwann nicht mehr auf herkömmliche Weise zeichnen und malen. So kam er auf die Idee, mit der Schere zu „malen“.

Diese „Gestaltungstechnik“ wendeten die Schülerinnen und Schüler bei ihrer praktischen Arbeit an. Zuerst kolorierte jeder ein DIN A 4-Papier in seiner Lieblingsfarbe. Dann wurde ein Motiv mit der Schere ausgeschnitten. Dabei durfte sich an typischen Gestaltungsformen von Matisse orientiert werden. Abschließend wurden die Einzelstücke zu einer großen Collage zusammengefügt. Die so entstandene Gemeinschaftsarbeit kann derzeit im Foyer unserer Schule betrachtet werden.


Abschlussfeier an der Anne-Frank-Realschule plus

In drei Abschlussfeiern hat die Anne-Frank-Realschule plus insgesamt 75 Schüler und Schülerinnen mit dem Qualifizierten Sekundarabschluss I oder dem Abschluss der Berufsreife entlassen. Obwohl die Feierlichkeiten aufgrund der Pandemiebedingungen auch in diesem Jahr verändert und klassenweise abgehalten werden mussten, konnte das Erreichte ausgiebig gefeiert werden.

 

Anstelle eines Gottesdienstes eröffneten Silke Zimmermann und Horst Engel als Schulpastoralteam die Abschlussfeiern mit ihren Gedanken zum Motto „Die Farben des Lebens“. So bunt wie der Regenbogen ist unsere Gemeinschaft. Und so bunt ist auch das Leben. Dieses Motto griffen auch die Schülerinnen Karolina Bialozyt (Klasse 9c), Diana Lang und Julia Lorenz (Klasse 10a) sowie Ema Hindic (Klasse 10b) in ihren Geschichten auf. Das Lied „Einmal im Leben“ von Wincent Weiss rundete diesen Programmpunkt ab.

Anschließend ging Schulleiter Ernst-G. Carstensen auf die vergangenen Schuljahre der Abschlussschüler ein. Fast ein Drittel davon hatten sie unter Pandemiebedingungen mit vielen Widrigkeiten wie Homeschooling und Wechselunterricht, Masken- und Testpflicht absolviert. „Aber lasst euch nicht einreden, ihr hättet darum eine Bildungslücke. Ihr habt so viel gelernt in dieser Zeit. Vielleicht habt ihr nicht den kompletten Lehrplan abgearbeitet. Stattdessen habt ihr aber so vieles mehr gelernt. Mit dem selbstorganisierten Lernen, der eigenen Motivation und der selbstverständlichen Mediennutzung habt ihr euch in dieser Zeit ein Potential angeeignet, das euch in eurer Zukunft weiterbringt.“ Ernst-G. Carstensen gratulierte den Schülern, die mit dem Schulabschluss ein wesentliches Ziel in ihrem Leben erreicht haben, und riet ihnen, weiter vielfältige Erfahrungen zu sammeln.

Die Schülersprecherinnen Arzu Karacadag und Julia Stockburger sprachen ein Grußwort und bedankten sich für die jahrelange intensive und wohlwollende Betreuung der Schüler durch ihre Lehrer.

Vor der Ausgabe der Abschlusszeugnisse wurden die herausragenden Leistungen einzelner Schüler geehrt. Für die klassenbesten Leistungen erhielten Max Weller (Klasse 9C), Kira Volk (Klasse 10a), Viona Klein (Klasse 10b) und Erjon Ukshini (Klasse 10c) den Buchpreis der Schule. Den Preis der Bildungsministerin für besonderes Engagement erhielt Shopika Sivanesan (Klasse 10a).

Im Anschluss an die Zeugnisausgabe nutzten sowohl die Schüler als auch die KlassenlehrerInnen Manuela Neu (9c), Ulrike Lüken (10a), Oliver Mazarin (10b) und Jürgen Korth (10c) die Gelegenheit, in emotionaler oder auch humorvoller Art auf die gemeinsamen Jahre zurückzublicken und Danke zu sagen.

 

Den Abschluss der Berufsreife erhielten:

Klasse 9c: Talha Atmaca, Aysha Alshehna, Karolina Bialozyt, Jannik Roger Brod, Lukas Busenus, Adrian Groth, Michael Hermann, Khaled Kaddour, Timothy Kesting, Julia Kragen, Nele Leovsky, Lara Noll, Maria Thomas, Evelyn Trichsh, Maximilian Weller, Svea Zatzke.

 

Den Qualifizierten Sekundarabschluss I erhielten:

Klasse 10a: Syzana Balavija, Lucas Anthony Brown, Esma Bilgic, Nur Sema Cingöz, Soraya Brühl, Leon Detrois, Paul Dorn, Rick Erschow, Nick Gombert, Marlon Heuchert, Arzu Karacadag, Svenja Kaspar, Diana Lang, Seline Littau, Anna Margaretha Lorenz, Amina Muratovic, Zara Narin, Marc Pollmann, Pauline Quirmbach, Shopika Sivanesan, Patrice Sawaya, Julia Marie Stockburger, Ibrahim Emin Tosun, Isabell Thomas, Jonas Weidenfeller, Dylan Weidmann, Artjom Tschujko, Kira Volk.

 

Klasse 10b: Ceyda Alakent, Maja Veronica Arnold, Annika Bauer, Nicola Bauer, Luca Elia Grunke, Ema Hindic, Felix Höber, Viona Klein, Ines Maria Kleinhückelskoten, Mohamad Mirza, Ajla Ljubuncic, Finn Manns, Funda Nur Olhan, Valeria Pauls, Joelina Peter, Paula Reusch, Valerian Reuter, Tim Sinner, Elias Springer, Ryan Wingender.

 

Klasse 10c: Chantal Fein, Kaan Ari, Belk-Jakup Dreshi, Saman Heidarzadeh Samani, Samuel Elia Lotz, Dieu Linh Nguyen, Vasilina Slepynina, Berkant Türk, Erjon Ukshini, Christian Zimbelmann, Blend Xhinovci.

 

Herzlichen Glückwunsch, liebe Schülerinnen und Schüler, viel Erfolg und alles Gute für eure Zukunft!

 


Überraschung für AFRS-Schüler: Eis für alle!

 Anne-Frank-Realschule bedankt sich bei ihren Schülern

 

„Was war das nur für ein Schuljahr und wie toll haben unsere Schülerinnen und Schüler die vielen Herausforderungen in der Corona-Krise gemeistert!“ Das war der Leitgedanke, als sich die Anne-Frank-Realschule zum Dank an ihre Schülerschaft eine besondere Überraschung ausdachte.

 

„Wir wollen Danke sagen für das Durchhalten in Coronazeiten, für das Ertragen des Homeschoolings und des Wechsel-unterrichts, für die beharrliche Mitarbeit beim Onlineunterricht trotz aller technischen Schwierigkeiten, für das gute Benehmen während der Tests in der Aula und für das anstandslose Tragen der Masken in der Schule.“ Im Namen des gesamten Lehrerkollegiums fand Schulleiter Ernst-G. Carstensen die richtigen Worte, als er den Schülerinnen und Schülern den Grund für diese Überraschung erläuterte und sie zum Eisessen auf den Schulhof einlud. „Ihr habt so vieles gelernt in diesem Schuljahr, aber eben ganz anders“, so faste er es zusammen und meinte damit nicht nur, dass sie trotz aller Widrigkeiten den Unterrichtsstoff bewältigt, sondern dass sie motiviert und zielstrebig für ihren Lernerfolg gesorgt haben.

 

Und so fuhr der Eiswagen auf den Schulhof und dann hieß es: Eis für alle!

Jeder Schüler und jede Schülerin durfte sich ein Eis auf die Hand zusammenstellen und es im Kreise ihrer Klassenkameraden verspeisen. Wie schön es doch ist, nach den vielen Wochen der Distanz wieder gemeinsam Spaß zu haben, konnte man in den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler sehen.

„Das ist eine super Idee“, sagten die Schülersprecher der Anne-Frank-Realschule. Und eine Schülerin fügte hinzu: „Ich glaube, dass die Schüler das echt verdient haben. Ich finde es aber auch gut, dass die Lehrer auch ein Eis bekommen. Sie waren für uns da und haben uns so viel geholfen.“


Zeichnen unter freiem Himmel

Landschaftsmaler vergangener Zeiten fertigten ihre Skizzen für ihre Gemälde draußen in der freien Natur an. Fotografien als Hilfsmittel gab es noch nicht. Später, im Jahre 1841, wurde die „Farbe in der Tube“ erfunden. Damit eröffneten sich den Künstlern ganz neue Optionen. Vor allem die Vertreter des Impressionismus nutzten diese neuen Möglichkeiten und fertigten ihre Gemälde direkt vor Ort an.

Als sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a bei gutem Wetter im Kunstunterricht auf den Weg zum Quendelberg machten, hatten sie zwar keine Tubenfarben im Gepäck, dafür aber Zeichenbretter, Motivsucher, Papier, Bleistifte und Buntstifte.

Am Quendelberg angekommen wurde sich ein geeigneter Platz zum Zeichnen gesucht und dann konnte es auch schon losgehen. Während des Arbeitsprozesses stellten die Schülerinnen und Schüler fest, dass sich das Zeichnen in der freien Natur im Gegensatz zum Abzeichnen einer Bildvorlage wesentlich unterscheidet. Sie mussten nun mit dem ständigen Spiel aus Licht und Schatten sowie der richtigen Einschätzung von Entfernungen und Perspektive klarkommen. Mit der Farbgebung hatten sie es dafür einfacher, da diese nicht naturalistisch abgebildet werden musste.

Im Vorfeld hatten die Schülerinnen und Schüler im Kunstunterricht den zeitgenössischen Künstler David Hockney kennen gelernt. Hockney ist unter anderem für seine farbintensiven Landschaftsbilder bekannt. An diesen Bildern durften sich die Schülerinnen und Schüler orientieren.

Aus zeitlichen Gründen wurden die Zeichnungen nicht fertig, jedoch meldeten die Schülerinnen und Schüler zurück, dass das Zeichnen in der freien Natur eine tolle Erfahrung gewesen sei und unbedingt wiederholt werden sollte.


Street Art im Kunstunterricht der Klasse 7a

Im Präsenzunterricht der letzten Wochen hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a im Kunstunterricht intensiv mit der Kunstbewegung Street Art befasst.

 

Die Beschäftigung mit Graffiti als bekannteste Form von Street Art lag dabei im Vordergrund. Neben theoretischen Inhalten wie zur Entstehungsgeschichte von Graffiti, typische Fach-termini, Akzeptanz und Problematik im öffentlichen Raum und Kennenlernen bedeutender Vertreter dieser Kunstbewegung hatten die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit sich selbst an den Sprühdosen zu erproben. Für die praktische Umsetzung wurde die Form des Schablonengraffitis gewählt. Hierfür sollten die Schülerinnen und Schüler eigene Schablonen, sogenannte „Stencils“, entwerfen und anfertigen. Nachdem alle ihre Schablonen fertiggestellt hatten, konnte auf dem Schulhof auf große Pappunterlagen gesprüht werden, was allen sichtlich Spaß machte. Dabei erzielten die Schülerinnen und Schüler tolle Ergebnisse.

 

Eine weitere Form der Street Art ist die Straßenkunst mit Kreide. Hier sorgen immer wieder Bilder und Videos von erstaunlichen 3D-Straßenbildern in den sozialen Medien für Faszination.

Für die eigene Gestaltung suchten sich die Schülerinnen und Schüler im Internet entweder geeignete Motive zum Nachmalen oder ließen sich zu eigenen Ideen inspirieren. Sobald das Wetter es zuließ, konnten dann die Motive großformatig auf dem Schulhof umgesetzt werden. Hier verschönerten die farbenfrohen Bilder – zwar nur für kurze Zeit – den großen Schulhof.


Charlotte Müller ist neue didaktische Koordinatorin

Unser Schulleitungsteam ist nun endlich wieder komplett: Charlotte Müller wurde diese Woche– wie üblich vorerst kommissarisch – zur Konrektorin als didaktische Koordinatorin ernannt.

Die übrigen Mitglieder der Schulleitung und die Kolleginnen und Kollegen gratulierten ihr herzlich und wünschten ihr alles Gute.

Unsere Schule kennt Charlotte Müller bereits gut, da sie seit einigen Jahren als Förderschullehrerin und Koordinatorin für die Schwerpunktschule bei uns arbeitet. So bezog sie dann auch sofort ihr Büro und übernahm ohne zu zögern die ihr anvertrauten neuen Aufgaben.

 

Wir wünschen Charlotte Müller einen guten Start im Amt, viel Freude bei ihrer Arbeit und eine gute Zusammenarbeit mit der gesamten Schulgemeinschaft.

 


Medienworkshops in den Klassenstufen 5 und 6

Auf großes Interesse sind auch in diesem Jahr wieder die Medienworkshops für die 5. und 6. Klassen gestoßen.

Wer darf Fotos von mir machen und ins Netz stellen? Wie finde ich online Fotos von mir? Wie kann ich vermeiden, dass Fotos von mir für andere Zwecke genutzt werden? Und wie stelle ich sicher, dass meine Passwörter vor Missbrauch schützen? All diese Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a, 5b und 5c anhand praktischer Beispiele und eigener Erprobung klären.

Warum kann Spielen Im Internet zur Kostenfalle werden? Wer verdient Geld mit Online-Spielen und Apps? Wie kann ich die Berechtigungen von Apps einschränken, um noch Kontrolle über meine Daten zu haben? Worauf sollte ich achten, bevor ich eine App installiere? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b, 6c und 6d.

Im Auftrag der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kommen Michaela Weiß und ihre Mitarbeiter regelmäßig an unsere Schule, um den Kindern und Jugendlichen mit Rat und Tat beiseite zu stehen, wenn es um den sicheren Umgang mit den digitalen Medien geht. In verschiedenen Workshops für die Klassenstufen 5, 6 und 7 werden Eigentumsrechte und Datenschutz, Regeln in den Sozialen Medien und Passwortsicherheit sowie Kostenfallen im Internet thematisiert.

 


Mathematikunterricht mal anders - Der Schulhof als große Tafel

Endlich findet wieder für alle Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht statt. Und die Kids der Sportklasse 5c „geben wieder Vollgas“, auch im Mathematik-unterricht.

Bewaffnet mit Schnüren, Holzstäben, Kreide und Maßbänder zeichneten die Schülerinnen und Schüler in 4er-Gruppen verschiedene Kreise und Kreisbilder auf den großen Schulhof. Teamarbeit sowie Kreativität waren gefragt. Es war großartiges Wetter und die Kids waren mit Begeisterung dabei. Es wurde zusammen diskutiert, getüftelt, gemessen, gezeichnet, beschriftet und vor allem gelacht.

So macht Mathematik Spaß!

 


Bau dein Ding - Berufsorientierung auf dem Schulhof

Heute staunten die Schüler nicht schlecht, als ein Bausprinter auf dem Schulhof der AFRS plus parkte.
Hierbei handelte es sich um ein multimedial ausgebautes Mobil, welches den Schülerinnen und Schülern die zahlreichen Berufe am Bau veranschaulichte.
Die Klassen 7c, 7d und 8c lernten so auf spielerische Art und Weise über 20 Bauberufe und deren Ausbildung kennen und durften selbst praktisch arbeiten. So mussten die Jugendlichen - unter Berücksichtigung der aktuellen Hygieneregeln - verschiedene bauhandwerkliche Aufgaben wie Vermessen und Bau eines Rohrsystems bewältigen. Das Highlight für viele war der Bausimulator, mit dem die Schüler einen Radlader steuern konnten.
An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz e. V., der dieses Projekt möglich machte.
So macht Berufsorientierung Spaß!


„Lehrer organisiert Schnelltests für Schule“ im SWR

Für alle, die den Beitrag über die Corona-Schnelltests an unserer Schule in der SWR-Landesschau am 22. März 2021 verpasst haben, hier noch einmal der komplette Film.
Herzlichen Dank an das Team vom SWR, das uns einige Stunden am Vormittag begleitet hat.


Corona-Schnelltests an der Anne-Frank-Realschule gehen in die zweite Runde

 

Schüler, Lehrer und Bedienstete erneut auf Corona getestet

 

Auch an diesem Montag begann die langersehnte Rückkehr der Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht an der Anne-Frank-Realschule mit einem Corona-Schnelltest.

Wie schon in der Woche zuvor kam ein Team der Arztpraxis   Dr. Classen und Dr. Staudt an die Schule und bot allen Schülern, Lehrern und Bediensteten an der Anne-Frank-Realschule die Gelegenheit sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Schon 15 Minuten nach dem unkomplizierten Nasenabstrich hielten die Getesteten das beruhigende Ergebnis in Händen. Denn neben aller Einhaltung strikter Hygienemaßnahmen, die vom Tragen der Masken über Abstand halten bis zur regelmäßigen Handdesinfektion reichen, führt doch gerade das Wissen, dass keiner der Kontakte in der Schule hochgradig ansteckend ist, zu einem beruhigten und sichereren Gefühl. Sich unbeschwert wieder auf den Unterricht einlassen zu können, fiel den Schülerinnen und Schülern somit erheblich leichter.

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft der Anne-Frank-Realschule bedankten sich Schulleiter Ernst-G. Carstensen und Thomas Heinrich herzlich bei Dr. Dominik Staudt und Dr. Volker Classen, ohne deren herausragendes Engagement die Testung der ganzen Schule nicht möglich gewesen wäre.

Da die in Eigeninitiative organisierte Testung einer ganzen Schulgemeinschaft einzigartig in Rheinland-Pfalz ist, wurde auch das Fernsehen auf das Vorgehen der Anne-Frank-Realschule aufmerksam. Am Montagmorgen kam ein Kamerateam des SWR an die Schule, um einen Bericht über diese Aktion für die Sendung SWR Landesschau Rheinland-Pfalz zu drehen, der noch am gleichen Abend gesendet wird.

 

Wer die Landesschau im SWR verpasst hat, kann den Beitrag über unsere Schule hier ansehen: 

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/lehrer-organisiert-schnelltests-fuer-schule-100.html

 

 


Schnelltests geben Sicherheit an der Anne-Frank-Realschule

 

Schüler und Lehrer an der Anne-Frank-Realschule plus auf Corona getestet

 

Nach Wochen des Homeschoolings begann nun endlich der langersehnte Präsenzunterricht für die SchülerInnen aller Jahrgangsstufen. Die Freude wieder in die Schule gehen zu dürfen, mischt sich jedoch mit einem mulmigen Gefühl: Wie sicher sind wir trotz aller Hygienemaßnahmen in Zeiten steigender Coronainfektionen, wenn so viele Menschen aufeinandertreffen?

Bereits eine Woche zuvor hatte sich abgezeichnet, dass die von der Politik angekündigten Schnelltests nicht zu Beginn des Wechselunterrichts flächendeckend in Schulen eingesetzt werden. Die Anne-Frank-Realschule plus hat daraufhin in Eigeninitiative dafür gesorgt, dass alle Beteiligten der Schulgemeinschaft coronafrei und damit beruhigt in die Schule zurückkehren können.

 

Am Montagmorgen wurden alle Schüler und Schülerinnen sowie das Lehr- und Schulpersonal auf das Coronavirus getestet. Dafür kam ein Team der Arztpraxis Drs. Classen/Staudt aus Untershausen in die Anne-Frank-Realschule und nahm von allen einen Nasenabstrich. Bereits nach 15 Minuten hielten die Getesteten ihr Ergebnis in Händen und konnten unbeschwert in den Unterrichtsalltag starten.

„Dass wir heute hier in unserer Schule einen Schnelltest machen können, finden wir sehr gut. Den Schülern gibt es mehr Sicherheit und ein gutes Gefühl, wenn alle in der Schule negativ getestet wurden“ sagte Arzu Karacadag, Schülersprecherin an der Anne-Frank-Realschule. Auch Schulleiter Ernst-G. Carstensen freute sich über die ausnahmslos negativen Testergebnisse und lobte die große Bereitschaft aller Beteiligten von den Testungen Gebrauch zu machen.

Der Kontakt zur durchführenden Arztpraxis von Drs. Classen/Staudt entstand aufgrund des Engagements des Lehrers Thomas Heinrich, der sich als Mitglied des Personalrates an der Anne-Frank-Realschule zunächst vergeblich bemüht hatte, über öffentliche Stellen und Institutionen Schnelltests zu organisieren. Durch seinen privaten Kontakt zu Thomas Heinrich erfuhr Dr. Dominik Staudt von der Problematik und nahm sich dessen an. Er setzte alle Hebel in Bewegung, in kurzer Zeit die große Anzahl von Schnelltests zu besorgen und die Testung vor Ort durchzuführen. Thomas Eberth, stellvertretender Schulleiter an der Anne-Frank-Realschule, unterstützte die Aktion durch seine organisatorische Vorbereitung.

 

Auch in der konmmenden Woche, wenn die zweite Gruppe der SchülerInnen wieder in die Schule zurückkehrt, wird das Team von Drs. Classen/Staudt wieder an der Anne-Frank-Realschule sein und alle Beteiligten der Schulgemeinschaft erneut auf das Coronavirus testen.