Wir machen stark fürs Leben!

An der Anne-Frank-Realschule plus Montabaur stehen die rund 500 Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. In einer von Respekt und Toleranz geprägten Atmosphäre lernen sie in technisch modern ausgestatteten Klassenräumen. Die Lehrerinnen und Lehrer setzen auf eine zeitgemäße Pädagogik auf Basis des Classroom Managements. 

Der Pflichtunterricht findet am Vormittag statt. Danach bieten wir ein Mittagessen und eine freiwillige Nachmittagsbetreuung bis 15:30 Uhr an.

Bläserklasse

Bläserklasse

Lerne gemeinsam mit den anderen Schülern Deiner Klasse, ein Blasinstrument zu spielen. Erlebe den Spaß und den Erfolg bei vielen Auftritten.


Tabletklasse

Tabletklasse

Erlebe Lernen ganz neu!

Nutze das iPad, um Lerninhalte in zeitgemäßer Weise zu verinnerlichen.

 


Sportklasse

Sportklasse

Die bist sportbegeistert und möchtest gerne mal ungewöhnliche Sportarten ausprobieren? Dann bist Du in unserer Sportklasse genau richtig.



Wichtige Termine

  • Elternsprechtage
    Donnerstag, 24. November 2022 (nachmittags) und Freitag, 25. November 2022 (vormittags)
  • Verkauf von Advents- uind Weihnachtsdeko auf dem Weihnachtsmarkt Montabaur (Sozial-AG)
    Samstag, 26. und Sonntag 27. November 2022 zu den Marktöffnungszeiten
  • Tag der offenen Tür für Grundschüler und ihre Eltern
    Samstag, 3. Dezember 2022 | ab 10 Uhr
    weitere Informationen folgen

Aktuelles aus dem Schulleben


Wir öffnen unsere Türen

Liebe Grundschülerinnen und Grundschüler,

liebe Eltern,

 

 

wir freuen uns darauf, am Samstag, 3. Dezember 2022 für Euch und Sie unsere Türen zu öffnen. Erlebt an diesem Tag unsere beliebten Sport- und Tabletklassen und lernt uns in zahlreichen Projekten kennen.

In der Zeit bis dahin, könnt Ihr / können Sie hier schon erste Eindrücke sammeln. Startet doch einfach mal mit unserem Schulfilm! 

Wir freuen uns auf Euch und Sie!

 

Die Schulgemeinschaft

Bei einem Klick auf den Wiedergabe-Button werden von YouTube Cookies gesetzt, die einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen können. Näheres zur Cookie-Verwendung durch YouTube finden sich in der Cookie-Policy von Google unter https://policies.google.com/technologies/cookies.


Ein Schokoticket im ÖPNV und mehr Platz zum Chillen

Jugend macht Zukunft: Projektleiterin sammelte mit einer 10. Klasse erste Erfahrungen zur kommunalpolitischen Teilhabe

Es war eine Premiere für alle Beteiligten: Larissa Metz, Leiterin des Projekts „Jugend macht Zukunft“, besuchte zum ersten Mal eine Schulklasse, um junge Menschen für kommunalpolitische Teilhabe zu begeistern. Denn genau darum geht es bei JumaZu. Das Projekt wurde von der Verbandsgemeinde Montabaur ins Leben gerufen, wird über das Haus der Jugend organisiert und von der Stadt Montabaur als Partner mitgetragen.

 

Ort des Geschehens war die Anne-Frank-Realschule plus Montabaur, genauer gesagt das Klassenzimmer der 10d. Auf dem Stundenplan stand Sozialkunde und das passte genau ins Konzept. Auch Schulleiter Ernst-G. Carstensen findet es wichtig, die noch nicht wahlberechtigten Bürger in die lokale Politik einzubeziehen.

In der „Unterrichtseinheit JumaZu“ kam zur Sprache, wie die politischen Strukturen in der Verbandsgemeinde, der Stadt Montabaur und in den einzelnen Ortsgemeinden aufgebaut sind, wie Entscheidungen getroffen werden und welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt. Für minderjährige Bürger ist das eher bescheiden, denn Rheinland-Pfalz ist eines der wenigen Bundesländer, in denen das allgemeine Wahlalter (noch) bei 18 Jahren liegt. So sind die Einwohnerfragestunden bei den Ratssitzungen für junge Menschen bislang die einzige Gelegenheit, ihre Anliegen und Wünsche direkt anzusprechen. Exakt das möchte JumaZu ändern. Über JumaZu können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene eigene Projekte anstoßen, ob es um einen Skateplatz im eigenen Dorf oder die Überdachung einer Bushaltestelle geht.

Dass die 10d ihre Interessen ohne Scheu äußerte, lag auch an der Methode. Über ein digitales Tool durften die Mädchen und Jungen über schuleigene iPads eingeben, was ihnen am Herzen liegt. Anonym! Dieser Brainstorm wurde für die ganze Klasse sichtbar auf ein Whiteboard übertragen. „Alles ist wichtig und alle sollen sich ungefiltert einbringen können“, sagt Larissa Metz. „Nur so entsteht ein authentisches Bild.“ Dieses Bild war sehr bunt. So möchten die Jugendlichen mehr Bänke und Plätze zum Chillen, einen Basketball-Court und mehr Läden zum Shoppen. Für ihre Schule wünschen sie sich niedrigere Kioskpreise, Kaugummi im Verkauf und - on top - einen Red-Bull-Automaten.

Der ÖPNV spielt in der Lebenswelt der Schüler eine besonders wichtige Rolle. Wenn er funktioniert, bedeutet das Unabhängigkeit vom Taxi Mama oder Papa. Denn was ist weniger cool, als von den Eltern zum Date gebracht zu werden? So ging ein zustimmendes Raunen durch die Runde, als auf dem Whiteboard erschien: Mehr Bus- und Zugverbindungen. Besserer ÖPNV. 9 Euro Ticket. Und schnell kamen Lösungsvorschläge an die Wand: E-Scooter in der Stadt! Ein Schokoticket, mit dem Kids für wenig Geld Busse und Bahnen in der Region nutzen können. So etwas gibt es z.B. in Nordrhein-Westfalen. Erstaunlich, wie schnell der Knoten platzte und wie viele Ideen in weniger als zwei Minuten geboren wurden.

An diese Ideen möchte JumaZu nun mit BarCamps anknüpfen. Wie das funktioniert? „In Kleingruppen diskutiert man über mitgebrachte Themen oder Fragen; eine Session dauert ca. 30 Minuten. Dann treffen sich alle Beteiligten zum allgemeinen Austausch, und im Anschluss geht´s nach kurzer Pause in neue Gruppen mit neuen Themen weiter. Jeder und jede bringt sich ein, nimmt also nicht nur mit, sondern steuert auch Erfahrungen und Ideen bei. So profitieren alle im kreativen Miteinander“, erklärt die Projektleiterin.

„Wir werden ernst genommen.“ Diese Erkenntnis hat den Zehntklässlern Mut gemacht. Larissa Metz wiederum hat erstmals live erfahren, wo bei den Jugendlichen der Schuh drückt und wo demnächst weitere Projekte starten könnten. Ihre Aufgabe ist es nun, die Anliegen der Jugendlichen in die Politik vor Ort zu tragen – in den Verbandsgemeinderat und in die zuständigen Gremien der Stadt und der Ortsgemeinden. Dabei wird sie von den Bürgermeistern unterstützt.

JumaZu kommt gerne in die Stadt, die Orte und Vereine der Verbandsgemeinde Montabaur, um über die Teilhabechancen junger Menschen zu sprechen oder ein BarCamp zu veranstalten. Weitere Infos gibt es auf www.jumazu.de, unter Telefon 0171/9136153 oder per E-Mail an E-Mail hallo@jumazu.de.

 

Quelle und Foto: Verbandsgemeinde Montabaur

 


Traumwelten im Karton

 

Wie würdest du gerne wohnen oder wo möchtest du gerne sein?

Mit diesen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a in den letzten Wochen in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit kreativ auseinandergesetzt. Unter Verwendung von viel Pappe, einer Menge Farben und allerlei sonstiger Materialien sind so tolle Kunstwerke entstanden.


Sicher durch die digitale Welt surfen

Auch unsere siebten Klassen haben in dieser Woche im Workshop Medienkompetenz gelernt sicherer durch die digitale Welt zu surfen.

Im Auftrag der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kam Michaela Weiß vom Medien-Leuchtturm Hachenburg erneut an unsere Schule, um mit den Schülerinnen und Schülern über einen sicheren Umgang mit dem Internet zu sprechen. Nachdem schon in der 5. und 6. Klasse die Eigentumsrechte von Bildern und die Passwortsicherheit auf dem Stundenplan standen, haben unsere Siebtklässler mit Frau Weiß nun den Datenschutz unter die Lupe genommen. Zuerst stand der Blick hinter die Kulissen im Fokus: Wie funktionieren WhatsApp, Instagram und Co? Wie verdienen sie Geld und warum wollen sie möglichst viele Daten von uns sammeln? Mit diesen Einblicken konnten die Schülerinnen und Schüler daraufhin die Einstellungen ihrer Apps überprüfen und unerwünschte Zugriffe auf ihre Daten sowie App- und Ad-Tracking entlarven bzw. deaktivieren. Anschließend beleuchteten sie Dienste wie „Echo“ oder „Alexa“ und informierten sich über die Vorteile aber auch Nachteile von solchen „Smart Home“- Diensten.

Auch dieser Workshop wurde von unseren Schülerinnen und Schülern wieder gerne angenommen. Über viele Hintergründe der Internet-Dienste waren sie sichtlich überrascht und daher dankbar für die vielen Tipps, die Frau Weiß für ein sicheres Surfen im Internet geben konnte.

Herzlichen Dank dafür!


Abschluss an der Anne-Frank-Realschule – Und was dann?

Knapp zwei Jahre vor Ende ihrer Schulzeit konnten unsere Schülerinnen und Schüler an drei Projekttagen zur Berufsorientierung ihre Pläne für die Berufswahl konkretisieren und ein Bewerbertraining durchlaufen. Dazu standen ihnen neben der schulischen Unterstützung auch Personalmanager der Akademie Deutscher Genossenschaften und der Barmer Ersatzkasse sowie die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit zur Verfügung.

Nachdem schon im Deutschunterricht der vergangenen Wochen die Berufswahl und die Erstellung von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf auf dem Stundenplan stand, konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8d, 9a und 9b ihre Pläne für die Zukunft nun konkretisieren. Für alle Stufen einer Bewerbung von der Berufswahl über die Auswahl eines Ausbildungsbetriebs, der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche, der Teilnahme an Assessmentcentern bis hin zu möglichen Probearbeiten erhielten sie wertvolle und hilfreiche Tipps von Fachleuten.

Der Besuch des Berufsinformationszentrums schaffte die Basis für das Beschaffen konkreter Informationen über mögliche Berufswünsche. Die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Frau Biermann, die auch in regelmäßigen Abständen zu Sprechstunden in unsere Schule kommt, empfing unsere Schülerinnen und Schüler herzlich im BIZ, um sie im Anschluss bei der Recherche nach dem passenden Beruf mit vielen hilfreichen Tipps und Informationen zu unterstützten. Während einige Schülerinnen und Schüler schon sehr konkrete Vorstellungen über ihre angestrebte berufliche Laufbahn hatten und noch Ratschläge zu Ausbildungsbetrieben vor Ort oder Fortbildungsmöglichkeiten einforderten, tappten viele noch im Dunkeln. Ihnen wurden von Frau Biermann an diesem Tag Wege aufgezeigt, wie sie anhand eigener Stärken und Interessen zum passenden Beruf finden.  

Als nächstes gab die Lehrerin Andrea Götze als Koordinatorin der Berufsorientierung an der Anne-Frank-Realschule den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die kommenden Schritte der Berufsorientierung, über das bevorstehende Betriebspraktikum und über die Unterstützung, die hilfesuchende Schüler an unserer Schule erhalten können. Darüber hinaus konnten sich die Acht- und Neuntklässler in diesem Workshop bei Eignungstests erproben.

Beim anschließenden Bewerbertraining standen unseren Schülern dann in zwei Workshops Fachleute aus dem Personalmanagement der ADG und der BEK zur Verfügung.  

Laura Scheid und Anna Schmutz stellten zuerst die Akademie Deutscher Genossenschaften e.V. als Unternehmen und als Arbeitgeber vor und erläuterten die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Akademie, im Hotel und im Forschungsinstitut ARC. Im Anschluss thematisierten sie mit den Schülern ganz konkret jeden einzelnen Schritt des Bewerbungsverfahrens und gaben unzählige Tipps aus der Praxis zu ausdrucksstarken Bewerbungsunterlagen und zum erfolgreichen Durchlaufen von Assessmentcentern.

Timo Bamberger von der Barmer Ersatzkasse konzentrierte sich in seinem Workshop nach der Vorstellung seines Unternehmens auf Bewerbungsgespräche. In vielschichtigen Rollenspielen konnten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Personalbeauftragten erproben und erhielten viele wertvolle Tipps für ein höfliches, selbstsicheres und eindrucksvolles Auftreten. Mit seiner humorvollen, lockeren Art ging er dabei einfühlsam auf jeden einzelnen Schüler ein und konnte ihnen so sehr persönliche Hilfestellungen geben.

Im Anschluss an die Projekttage geht es für unsere Schüler nun in die Praxis. In den nächsten Wochen werden sie ihr Betriebspraktikum planen. Dazu werden sie die vielen Tipps der letzten Tage gut gebrauchen können, wenn sie sich zum ersten Mal bei einem Betrieb bewerben und mit Geschäftsführern oder Personalbeauftragten Bewerbungsgespräche führen.

 

Wir bedanken uns herzlich bei Timo Bamberger, Laura Scheid, Anna Schmutz und Anna-Maria Biermann!

 


Wenn sich der Schüler auch in den Ferien nicht von seiner Schule trennen kann...


Verkehrserziehung und Erste-Hilfe-Kurse für unsere Abschlussklassen

Die Schülerinnen und Schüler unserer Abschlussklassen haben sich in dieser Woche mit Themen der Mobilität beschäftigt und konnten anschließend einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren.

In verschiedenen Workshops ging es am Mittwoch um den Erwerb eines Führerscheins und um die Gefahren, denen sich Fahranfänger häufig aussetzen.

Durch den Fahrlehrer Bernd Wild erfuhren die Teilnehmer erst einmal Details rund um den Führerschein mit 17 und die Regeln des begleiteten Fahrens.

Anschließend beschäftigten sie sich mit den Gefahren, die sich besonders in den ersten Jahren des Autofahrens ergeben. Die Verkehrswacht Montabaur hatte für unsere Schülerinnen und Schüler einiges vorbereitet: Mithilfe eines Agility Boards konnten sie mit Werner Kraus selbst ausprobieren, welche Auswirkungen der Konsum von Alkohol und Drogen auf den Menschen hat. Danach konnten sie mit einer Rauschbrille versuchen, fehlerfrei einen Parcours zu bewältigen. So konnten sie selbst erfahren, wie eingeschränkt die Wahrnehmung unter Alkohol- und Drogeneinfluss sein kann.

Weitere Mitarbeiter der Verkehrswacht Montabaur erläuterten verschiedene Themen rund um die Mobilität. So konnten unsere Schüler die wichtigsten Eckpunkte der Straßenverkehrsordnung kennenlernen. Auch ging es um das Anschnallen und die Eigenverantwortung von Mitfahrern. Im Projekt 25 erläuterte Tonja Koch von der Polizeidirektion Montabaur das Thema Aggressives Verhalten im Straßenverkehr und dessen Auswirkungen. Auf die Unfallfolgen aus medizinischer Sicht ging der Rettungsassistent Jannik Schmidt ein und berichtete den Jugendlichen aus seinem beruflichen Alltag.

Am Donnerstag und Freitag konnten die Schülerinnen und Schüler unserer Abschlussklassen dann den für den Erwerb eines Führerscheins notwendigen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren.

Für die eindrucksvollen Erfahrungen und vielen Informationen und Tipps rund ums Autofahren bedanken wir uns herzlich bei den Mitarbeitern der Verkehrswacht, der Polizeidirektion Montabaur, des Deutschen Roten Kreuzes sowie bei Bernd Wild!

 

 


Sicher durch die digitale Welt surfen

Als Alexander Hötten vom Medien-Leuchtturm Hachenburg die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 fragte, wer ein eigenes Smartphone hat und damit im Internet unterwegs ist, gingen alle Finger hoch. Ganz selbstverständlich nutzen unsere Schüler digitale Medien jeden Tag. Als „digital natives“ sind sie bereits mit Google, What’s app und Instagram aufgewachsen. Wie diese Dienste jedoch funktionieren und an welchen Stellen man mit seinen eigenen Daten besser vorsichtig umgeht, das war Thema des Workshops zur Medienkompetenz in der Klassenstufe 5.

Zu Beginn beschäftigten sich die Fünftklässler mit dem Thema „Fotos“ und klärten die Frage, wer Fotos von einem machen und veröffentlichen darf. Sichtlich überrascht reagierten viele unserer Schüler, als sie ihren Namen googelten und Fotos von sich im Internet fanden, von dessen Existenz sie bisher gar nichts wussten. Gemeinsam mit Alexander Hötten arbeiteten die Schülerinnen und Schüler anschließend heraus, wie sie verhindern können, dass Fotos von ihnen für fremde Zwecke genutzt werden.

Im zweiten Teil des Workshops ging es dann um die Sicherheit von Passwörtern. Um ihre Privatsphäre und ihre Daten zu schützen, ist es von großer Bedeutung, sie durch gute Passwörter für andere unzugänglich zu machen. Mit den hilfreichen Tipps, die sie erhielten, konnten sie kreativ Passwörter gestalten, die jedem Hackerangriff standhalten.

Im Auftrag der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz kommen Michaela Weiß und ihre Mitarbeiter vom Medien-Leuchtturm regelmäßig an unsere Schule, um den Kindern und Jugendlichen mit Rat und Tat beiseite zu stehen, wenn es um den sicheren Umgang mit den digitalen Medien geht. In verschiedenen Workshops für die Klassenstufen 5, 6 und 7 werden Eigentumsrechte und Datenschutz, Regeln in den Sozialen Medien und Passwortsicherheit sowie Kostenfallen im Internet thematisiert.

 

Wir bedanken uns für die lehrreichen Stunden!


Abschlussfahrt der Klasse 10a mit Frau Lüken und Frau Malinowsky nach Berlin

Die Zeit verging wie im Flug.

Nach einer langen Busfahrt erwartete uns ein leckeres Abendessen in unserer Herberge. "Klein aber fein" war hier das Motto. Nachdem die Zimmer bezogen wurden, wurde die Herberge erst einmal erkundet.

Morgens erwartete uns ein Frühstücksbuffet mit frischem Gemüse, Eiern und allem, was man sonst noch für einen guten Start in den Tag braucht.

An den darauffolgenden Tagen war ein volles Programm geplant. Die Besichtigung bekannter Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Brandenburger Tor und das Pergamon-Museum war sehr interessant. Der Berliner Dom hat zwar sehr viele Treppenstufen, aber die Aussichtsplattform bietet einen atemberaubenden Ausblick. Auch der Französische Dom zeigt uns den Gendarmenmarkt und seine Umgebung aus einer anderen Perspektive. Spannende Führungen durch die ehemalige Stasi-Zentrale und durch die Gedenkstätte Hohenschönhausen (ehemaliges Stasi-Gefängnis) waren sehr lehrreich. Bekannte Denkmäler, wie die Gedächtniskirche und Checkpoint Charlie haben wir uns nicht entgehen lassen.

In unserer Freizeit konnten wir Berlin auf eigene Faust erkunden. Diverse Einkaufszentren wie das Ka De We und die Mall of Berlin waren es wert besucht zu werden. Einkaufsstraßen wie die Tauentzienstaße, der Kurfürstendamm und die Friedrichstraße wurden auch besucht. Viele haben die Freizeit aber auch genutzt, um sich Orte im eigenen Interesse anzuschauen, wie das Olympia Stadion, der Berliner Fernsehturm oder andere Museen.

Auch an den Abenden erwartete uns ein tolles Programm. Spaziergänge in den Hackeschen Höfen zeigten uns Berlin in einem anderen Licht. Auch eine Lichtershow am Reichstag verschönerte unseren Abend.

Dann war es leider auch schon Zeit zu gehen. Mit vollgepackt Koffern und einigen Einkaufstüten machten wir uns auf den Heimweg.

Schlussendlich war diese Klassenfahrt ein voller Erfolg. Wir haben viel gelacht und hatten sehr viel Spaß. Die Fahrt wird uns allen noch gut im Gedächtnis bleiben.

(geschrieben von Celina Drescher, 10a)

 


Achtung Auto: Warum kann der nicht schneller bremsen?!

Für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 stand am 27. und 30.09.2022 ein Verkehrssicherheitstraining auf dem Stundenplan.

 

In zwei Unterrichtsstunden hatten die einzelnen Klassen die Möglichkeit, reale Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Dabei haben sie herausgefunden, dass der Mensch einen "Anhalteweg" zum Stehenbleiben braucht und auch Fahrzeuge nicht sofort stehenbleiben können, sondern einen "Anhalteweg" haben, der in erster Linie von der Geschwindigkeit und der Reaktionszeit, aber auch von der Fahrbahnbeschaffenheit bestimmt wird.

 

Das Programm „Achtung Auto“, das vom ADAC durchgeführt wird, soll die Schülerinnen und Schüler für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren und ihnen in Form eigener praktischer Erfahrungen - in Ergänzung zum theoretischen Unterricht - physikalische Gesetzmäßigkeiten spielerisch nahebringen.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert bei der Sache und konnten sich einige hilfreiche Tipps zum Verhalten im Straßenverkehr mit nach Hause nehmen.


Abschlussfahrt der Klasse 10b nach Berlin

Nachdem wir bereits Montagmittag mit dem ICE-Sprinter in Berlin ankamen, konnten wir schnell die Zimmer in unserem Hotel in der Nähe des Alexanderplatzes beziehen.

Am Nachmittag ging es zu Fuß vom Alexanderplatz über "Unter den Linden" bis zum Brandenburger Tor und dem Reichstag, wo wir uns die Film- und Lichtprojektionen im Parlamentsviertel ansahen.

 

In den folgenden Tagen stand noch der Besuch des Bundesrates, der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße und des Bundestages an. Besonders beeindruckend war die Besichtigung der Reichstagskuppel.

Abgerundet wurde das Programm noch mit einer geführten Fahrradtour und diversen Mall-Besuchen in den Freizeiten.

Ein abendliches Highlight war der Besuch in der Disco „Matrix“ im Berliner Bezirk Friedrichshain in der Nähe der East-Side-Gallery.

Am Donnerstag haben wir noch mit einem gemeinsamen Abendessen in einer Pizzeria in Berlin - Mitte die Klassenfahrt ausklingen lassen.

Wir haben schöne Tage in Berlin verbracht und hatten auch Glück mit der Bahnrückreise. Pünktlich erreichten wir am späten Nachmittag Koblenz, wo erfreulicherweise auch alle abgeholt wurden.

Klasse 10b mit Herrn Noll und Frau Dötsch


Klasse 9d verbrachte aktive Tage in Winterberg

Auf geht's! Vom 12.09. bis zum 16.09.22 verbrachte die Klasse 9d mit ihrer Klassenlehrerin Frau Zimmermann und Frau Moeller wunderschöne Tage in Winterberg. Auf dieser Klassenfahrt war Bewegung angesagt: Bei einer pädagogischen Waldführung, im Kletterwald, beim Bogenschießen, auf einer rasanten Fahrt mit der Rodelbahn oder hoch hinaus bei einer Fahrt mit der Fly-Line hatten alle Beteiligten viel Spaß. Auch ein Grillabend mit anschließendem Lagerfeuer und Marshmallows durfte natürlich nicht fehlen.


Wir schreiben Berufsorientierung groß!

Heute besuchten Kollegen der AFRS plus den Betrieb HUF HAUS in Hartenfels. Während einer eindrucksvollen Betriebsbesichtigung verfolgten wir den Weg von Planung eines Hauses über die Produktion bis hin zur Auslieferung und erhielten einen Einblick in die Ausbildungsbreiche dieses Unternehmens.


Auf diese Weise bleiben wir immer auf dem aktuellen Stand und können unsere Schüler über die lokalen Ausbildungsbetriebe informieren.

 

Ein herzliches Dankeschön an das Bauunternehmen, vor allem an Herrn Aller, der uns durch den Betrieb führte.


Wir sind ein Team! Interreligiöse Andacht der 5. Klassen

Wir sind ein Team! Am Freitag, den 9.09.22 feierten die neuen 5. Klassen gemeinsam eine interreligiöse Andacht in der Aula der AFRS plus. Unter dem Motto "Puzzle" setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Einzigartigkeit eines jeden Menschen auseinander. Verglichen mit einem Puzzleteil sind auch wir alle unterschiedlich und doch ergeben wir zusammen ein wunderbares Ganzes.
Auch die Verschiedenheit unserer Religionen fand in der Andacht Berücksichtigung und die Kinder konnten sich selbst in ihrem Glauben wiederfinden und erkennen, dass es etwas Größeres gibt, was uns Menschen miteinander verbindet.
Wir wünschen allen Fünftklässlern einen guten Start an unserer Schule und dass sie ihren Platz in ihrem Lebenspuzzle finden.
Danke an Herrn Avsar, Herrn Engel, Herrn Rauhut und an Frau Zimmermann für die Vorbereitung und Durchführung der Andacht.


Herzlich willkommen, liebe Fünftklässler!

Mit großen Erwartungen und auch ein wenig aufgeregt kamen unsere neuen Schülerinnen und Schüler in Begleitung ihrer Eltern am Dienstag auf den Schulhof der Anne-Frank-Realschule. Herzlich empfangen wurden die neuen Fünftklässler dort zunächst von ihren Paten aus den 10. Klassen und erhielten einen Namensbutton und einen Willkommensgruß überreicht. Noch ein Foto am mit Luftballons geschmückten Eingangsbogen und schon konnten sie mit ihren Eltern in der Aula Platz nehmen.

Dort wurden sie von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6a mit musikalisch vorgetragenen Tipps für die ersten Schulwochen empfangen. Begleitet von ihren Ukulelen sangen die Sechstklässler zusammen mit ihrem Musiklehrer Thomas Eberth beispielsweise von den besten Ideen, die eine fünfte Klasse haben kann, wenn der Lehrer noch nicht zum Unterricht erschienen ist. Gerne nahmen die Fünftklässler und ihre Eltern die Aufforderung zum Mitsingen an und gaben im Anschluss großen Applaus.

Herzlich begrüßt wurden die neuen Schülerinnen und Schüler anschließend von unserem Schulleiter Ernst-G. Carstensen, der in seiner Rede sowohl auf die Situation der Kinder an ihrem Einschulungstag an der neuen Schule einging als auch Tipps für die Eltern bereithielt, wie sie ihre Kinder in allen Lagen bestmöglich unterstützen können.

Anschließend ging es sportlich zu. Die Profilklasse Sport 6c zog in ihren Trikots und mit Basketbällen trippelnd durch die Reihen in die Aula ein, um anschließend auf der Bühne ihr sportliches Können unter Beweis zu stellen.

Mit einem peppigen Rapp, den sie eigens für die Fünftklässler einstudiert haben, sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b für gute Stimmung und erhielten großen Beifall des Publikums für ihren Song als auch für die coolen Moves.

Nachdem auch der Vorsitzende des Elternbeirats, Herr Müller, die Fünftklässler begrüßt und ihnen einen erfolgreichen Start in das Schuljahr gewünscht hatte, wurde es für unsere Neuen noch einmal richtig spannend: unser Schulleiter Ernst-G. Carstensen stellte die Klassenleiter der fünften Klassen Conny Herzmann (5a), Wilma Kinast(5b), Sven Faber (5c) und Marcel Gläßer (5d) vor.

Nun hieß es, die Fittiche der Eltern zu verlassen. Gemeinsam mit ihren Klassenleitern und den Paten trafen sich die Fünftklässler auf dem Schulhof, um erstmals in ihren Klassenraum zu gehen. Dort angekommen lernten sie spielerisch ihre Mitschüler kennen und erfuhren alle Einzelheiten über das Programm in ihrer ersten Woche an der neuen Schule.

Die Eltern der Fünftklässler nutzten währenddessen die Gelegenheit, sich in der Aula und auf dem Schulhof über verschiedene Aspekte des Schullebens ihrer Kinder an der Anne-Frank-Realschule plus zu informieren und sich bei Kaffee und Gebäck mit den Eltern der Mitschüler ihrer Kinder und auch mit der Schulleitung der Anne-Frank-Realschule austauschen und offene Fragen zu klären.

Als die jungen Schülerinnen und Schüler ihre Eltern nach der ersten Unterrichtseinheit auf dem Schulhof wiedertrafen, wurde aufgeregt von den ersten Eindrücken berichtet. Ausgelassen verabschiedeten sich die Familien voneinander.

Im Laufe der Einführungswoche lernen die neuen Fünftklässler in den nächsten Tagen nicht nur ihre Klassenkameraden und ihre Lehrer näher kennen. Sie erhalten auch das Handwerkszeug für ein erfolgreiches Schulleben an der Anne-Frank-Realschule plus. Mit ihren Klassenleitern und Paten treffen sie alle wichtigen Personen der Schulgemeinschaft und entdecken die Örtlichkeiten und Wege im Schulgebäude und im Schulzentrum. Sie erlernen die Grundlagen des Classroom Managements und üben den Umgang mit dem Schulplaner und den digitalen Informationssystemen. Mit neuen Freundschaften und dem nötigen Rüstzeug ausgestattet können die Fünftklässler im Anschluss in den regulären Unterricht starten.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start an der Anne-Frank-Realschule!