Unsere profile

Die Anne-Frank-Realschule plus stellt sich den vielfältigen pädagogischen, technischen und sozialen Anforderungen an eine moderne Schule. Wir haben dazu verschiedene Profile eingerichtet, die gemeinsam unseren Lernort mit Leben füllen.

Anne Frank

Der Name Anne Frank ist uns Erinnerung und Verpflichtung zugleich. Das Tagebuch des von den Nationalsozialisten verfolgten Mädchens soll uns immer daran erinnern, respektvoll und tolerant miteinander umzugehen.

Realschule plus

In unserer kooperativen Realschule plus werden in den Klassenstufen 5 und 6 alle Schüler gemeinsam unterrichtet.

Ab der Klassenstufe 7 findet eine Leistungsdifferrenzierung in den Bildungsgängen Berufsreife und Realschule statt.

Schwerpunkt-schule

Als Schwerpunktschule leben wir die Inklusion. Auch Schüler mit Beeinträchtigungen werden bei uns unterrichtet und durch Förderlehrkräfte unterstützt.




Profilklassen

Unsere beliebten Profilklassen Bläser, Tablet und Sport fördern Deine Interessen und Begabungen.

Wahlpflichtfächer

Die Wahlpflichtfächer sind das Herzstück der Realschule plus. Sie bieten Dir Unterricht nach Deinen Interessen und bereiten Dich optimal auf eine Berufsausbildung vor.

Berufsorientierung

In vielfältiger Weise bereiten wir Dich auf eine Berufsausbildung vor: Von der Information über Praktika bis hin zur Berufseinstiegsbegleitung.



Drogenprävention für unsere 9. Klassen

Unsere neunten Klassen haben sich in dieser Woche mit einem hochaktuellen Thema auseinandergesetzt: in den Seminaren zur Drogenprävention ging es um den Konsum von Drogen im Allgemeinen, Cannabis im Speziellen und der aktuellen Gesetzesänderung/Legalisierung von Cannabisprodukten zum 1. April 2024.

Im Rahmen des Gesundheitspräventionsprogramms „Apotheke macht Schule“ der Landesapothekenkammer Rheinland-Pfalz besuchte Herr Alexander Fischer von der Dorotheen Apotheke in Dierdorf am Mittwoch und Donnerstag unsere neunten Klassen, um mit ihnen über den Konsum von Drogen und deren Auswirkungen zu sprechen.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern unterschied er erst einmal zwischen legalen und illegalen Drogen. Dann arbeiteten sie die unterschiedlichen Wirkweisen auf den menschlichen Körper sowie die Nebenwirkungen von Drogen heraus. Sie besprachen die kurz- und langfristigen Risiken durch den Konsum dieser Stoffe selbst sowie durch die häufig verwendeten Streckmittel. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem Konsum von Cannabis. 

Redebedarf bei den Schülerinnen und Schülern bestand aufgrund der aktuellen gesetzlichen Änderungen hinsichtlich des Cannabisbesitzes bzw. -konsums. Selbstverständlich ist es auch weiterhin für Minderjährige verboten, Cannabisprodukte zu konsumieren.

Herr Alexander Fischer hat als Fachmann auf eine ansprechende und angenehme Art erreicht, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler nun kritischer mit dem Konsum von Drogen auseinandersetzen können. Herzlichen Dank, Herr Fischer!